Wolfgang Grilz und Martina Scheinecker publizierten einen Artikel zum Thema „Lernen von der Zukunft her“

Claus Otto Scharmer, Senior Lecturer am Massachusetts Institute of Technology (MIT), hat mit seiner „Theorie U“ und seinem Konzept des „Presencing“ eine Technik entwickelt, mit deren Hilfe die Möglichkeiten der „im Entstehen begriffenen Zukunft“ besser erkannt werden können. Dadurch können tiefgreifende Veränderungen und Lösungen für entstehende Herausforderungen besser bewältigt werden.

Einer der Vorläufer für die Theorie U ist die von Trigon-Mitgründer Friedrich Glasl und Dirk Lemson entwickelte U-Prozedur, die Trigon seit langem als Methode für eine tiefschürfende Diagnose von Prozessen und Abläufen verwendet. (Vgl. dazu F. Glasl, Prozesse der Organisationsentwicklung, in: F. Glasl und L. Houssaye, Organisationsentwicklung. Bern und Stuttgart, 1975.)

Scharmers „Theorie U“ als Basis für ein „Lernen von der Zukunft her“ hat mittlerweile auch Eingang in viele andere Trigon-Konzepte und Designs gefunden. So bildet sie beispielsweise auch die Grundlage für das Trigon PE-Forum, einer berufsbegleitenden Weiterbildung für Personalentwicklerinnen und Personalentwickler. Das Trigon PE-Forum startet übrigens Anfang 2016 mit einer neuen Gruppe.